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<pre>Dass es gegen die abstiegsbedrohten Niedersachsen nicht einmal für die berühmte Augenhöhe reichte, lässt nun selbstredend auch den FSV auf den Besuch eines freundlichen Aufbaugegners hoffen: Aktuell dürfte in der Liga schließlich nur schwerlich ein dankbareres Opfer aufzutreiben sein.  <p> Da die Hessen ihr Schicksal gerne selbst bestimmen wollen, kommen diese Optionen nicht in Frage — somit gilt für den letzten Spieltag das Motto: Nicht verlieren!  <p>  Dabei waren die Schalker gar nicht so weit von einem Punktgewinn entfernt — erst in der Nachspielzeit kassierten sie bei den „Wölfen“ das entscheidende 1:2. <p> Das ist jener Vorsprung, den die Königsblauen noch vor dem 29. Spieltag auf die Schwarz-Gelben aufwiesen, aber nach der 2:3-Niederlage beim damaligen Tabellen-Schlusslicht HSV schmolz dieser auf einen mageren Zähler zusammen. <p>  Vor allem deshalb, da Freiburg nun schon seit fünf Spielen auf einen Sieg wartet und mit RB Leipzig nächste Woche abermals ein starker Gegner wartet.  </pre>


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<pre>Weist im Fall der Gastgeber allein schon die souveräne Tabellenführung auf das vorhandene spielerische Vermögen hin, haben mittlerweile auch die Knappen bereits eine ziemlich eindrucksvolle Serie von zwölf Pflichtspielen ohne Niederlage im Gepäck.  <p> In ihrer Entschlossenheit ließen sich die Bremer zuletzt nicht einmal von der Fortsetzung der Verletzungsmisere stoppen; mittelfristig dürfte es die Mannschaft dennoch nicht stärker machen, dass nun auch noch Serge Gnabry mit einer Wirbelverletzung auf unbestimmte Zeit passen muss.  <p>  In der vergangenen Saison gab es einen 2:0-Heimsieg, davor ein 3:Geht diese Serie weiter, würde eine Handicapwette den möglichen Gewinn erhöhen. <p> Die Borussen gelten bei ihrem Gastspiel in der Karnevalshochburg als haushohe Favoriten. <p>  Während die Stuttgarter derzeit einen direkten Abstiegsplatz belegen, bleibt auch den Sachsen die obere Tabellenhälfte nach wie vor versperrt.  </pre> 


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<pre> Da die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl nach der Winterpause in den Startblöcken kleben blieb, hatte sich die vielerorts erhoffte Spannung an der Tabellenspitze frühzeitig erledigt: Selbst als die Bayern im April zu schwächeln begannen, stellte sich RB als ein unterwürfiger Verfolger heraus.  <p> In Augsburg und Bremen gab es Siege, in Wolfsburg mussten sich die Nullfünfer mit einer Nullnummer zufrieden geben. Nun soll auch in Gelsenkirchen gepunktet werden. Das ist erfahrungsgemäß kein leichtes Unterfangen für die Mainzer, was unsere untere Grafik sehr gut zeigt.  <p>  Danach relativierte er seinen Vorwurf: „Das Wort Arroganz ist vielleicht ein bisschen hart: Nennen wir es lieber fehlende Seriosität.“ <p>  – Schalkes Sportvorstand Christian Heidel gestand die Niederlage ein, gibt sich aber weiter kämpferisch. <p>  Da sich die Schlinge nach nunmehr fünf Auftritten ohne Sieg noch etwas fester an die Bremer Kehle schmiegt, können die Grün-Weißen auf große Namen fortan keine Rücksicht mehr nehmen; im Abstiegskampf hilft dem Team selbst in der Leverkusener BayArena eigentlich nur ein voller Erfolg.  </pre>


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<pre> Video: VfB-Coach Jürgen Kramny äußert sich zum anstehenden Spiel in Gladbach. (Quelle: YouTube/VfB Stuttgart 1893 e.V.)  <p> Mit dem Trio hat sich der Sport-Club somit ausnahmsweise einmal nicht mit noch zu entwickelndem „Material“ belastet: Die Neuzugänge dürften von Beginn an eine nennenswerte Hilfe sein.   <p> Hertha-Coach Pal Dardai war nach dem Spiel vollends zufrieden: „In der Defensive haben wir alles so umgesetzt, wie geplant. Wir waren ein unangenehmer Gegner für die Bayern und sind sehr zufrieden mit dem Punkt.“ <p>  „Im 59. Bundesligaspiel werde ich das erste Mal etwas über den Schiedsrichter sagen: Ein normales Spiel wurde von Anfang an beeinflusst. Wenn beide Trainer einen Hals haben, dann kann etwas nicht stimmen“, polterte der 49-Jährige.  <p> Im Schlager der 25. Runde in der Bundesliga haben die Dortmunder allerdings die Chance, einen direkten Konkurrenten auf Distanz zu halten. Mit einem Sieg in Leipzig könnte der BVB seinen zweiten Platz absichern. Ein Auswärtsdreier gegen RB wäre aber eine Premiere.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 29.10.2018, 15:07 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Nicht so in dieser Saison, in der beide Teams bisher weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind.  <p>  Spätestens seit dem vor einem Monat auf Schalke gefeierten Dreier ist bekannt, dass Werder nicht mehr den dankbarsten Punktelieferanten zuzuschlagen ist; kurz darauf wurde zudem auch der Leverkusener Werkself der Einzug in das Pokal-Halbfinale unerwartet schwer gemacht. <p>  Dass die Leverkusener auch nach ihrem vierten Saisonsieg noch immer in der unteren Tabellenhälfte logieren, kann sich mit der ankündigenden Pleitenserie beim besten Willen nicht vertragen: Bereits jetzt liegt das Team satte sechs Zähler hinter dem im Vorjahr eroberten dritten Rang zurück.  <p> Philipp Lienhart strich erst einmal das Positive hervor: „Wir haben drei Mal zu Null gespielt, das ist schon einmal wichtig“, so die Leihgabe aus Madrid. „Jetzt müssen wir stabil weiterarbeiten und gute Leistungen bringen. Wir müssen vor dem Tor cooler werden, dann werden die Tore kommen, da bin ich mir sicher.“  </pre>


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